Jeantex Tour Transalp 2007

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7 Tage, 852,06 km, 17 Pässe, 18.759 Höhenmeter.

Etappe 1: Oberammergau-Imst
Etappe 2: Imst-Ischgl
Etappe 3: Ischgl-Naturns
Etappe 4: Naturns-Livigno
Etappe 5: Livigno-Ponte di Legno
Etappe 6: Ponte di Legno-Kaltern
Etappe 7: Kaltern-Riva del Garda
Gesamt:
109,43 km -
146,73 km -
156,57 km -
118,21 km -
113,66 km -
108,39 km -
99,07 km -
852,06 km -
2226 Höhenmeter
3195 Höhenmeter
2852 Höhenmeter
3576 Höhenmeter
2736 Höhenmeter
2370 Höhenmeter
1804 Höhenmeter
18.759 Höhenmeter

etappenziel.jpg claudia.JPG

Im Damenteam für Lightweight Carbonsports zusammen mit Kerstin Brachtendorf belegten wir den 3. Gesamtrang bei den Damen.

Cape Epic MTB Race in Südafrika

capeepic.jpg8 Tage, 900 km und 15.000 hm vom 24.03.2007 - 31.03.2007. Im 2er Team muß man dieses Rennen bestreiten und ich startete in der Mixed Wertung zusammen mit Peter Targatsch.
Das Rennen begann hervorragend und wir fuhren auf der 1. Etappe auf den 6. Rang in der Mixed Wertung. Konnten das Ergebnis am 2. Tag noch verbessern und kamen auf den 5. Rang. Die Strecken waren sehr anspruchsvoll und der teils grobe oder sandige Untergrund ziemlich kräfteraubend. Am 3. Tag stürzte ich und hatte tiefe Schürfwunden an Armen und Beinen, wir fuhren jedoch wieder auf Platz 5. Der 4. Tag wurde sehr hart, ich hatte starke Schmerzen und die Wunden infizierten sich auch noch. Wir fuhren als 13. der Mixed Wertung über die Ziellinie, konnten jedoch den 5. Gesamtrang halten.
Zur 5. Tagesetappe konnte ich aufgrund einer Infektion der Wunden und Fieber leider nicht mehr starten.

Frohe Weihnachten

imgp5559-small.JPGWünsche allen Freunden und Helfern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2007 und vielen Dank für die Motivation und Unterstützung.

XTerra Weltmeisterschaften Maui

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Zum 3. Mal in Maui und voll motiviert. Jedoch waren die Tage zwischen den beiden Rennen, Ironmanmaui-2006-172-small.jpg und Xterra gezählt und es blieb kaum Zeit zur Regeneration und nur sehr wenig Zeit für die Vorbereitung maui-2006-048-small.jpgauf den extrem schwierigen Kurs. Das Rennen begann trotzdem sehr gut und ich konnte nach dem Schwimmen schon im vorderen Feld auf das Fahrrad wechseln.

Die Bikestrecke war äusserst schwierig. Ausgewaschen durch die starken Regenfälle in der Vorwoche, gab’s nur lose Lavasteine und tiefe Gräben. Zum Glück fahre ich ein Full-Suspension Rad und maui-2006-192-small.jpgkonnte es bergab richtig laufen lassen. imgp3859-small.JPGAn den steileren Anstiegen jedoch fehlte mir etwas die Kraft, die ich in der vergangenen Woche beim Ironman liess. Beim letzten Downhill hatte ich jedoch einen wachen Schutzengel. Kopfüber stürzte ich aufgrund eines Fahrerfehlers ins Lavafeld, erlitt aber ”nur” ein paar Prellungen und Kratzer und nach kurzer Verschnaufpause gings dann weiter.

Das Laufen war anfangs sehr zäh, da ich nicht mehr tief genug durchatmen konnte, maui-2006-154-small.jpgnach und nach wurde es jedoch besser und ich lief als 14. in der Gesamtwertung der Frauen und 1. in meiner Agegroup über die Ziellinie. Persoenlich bin ich mit diesem Ergebnis sehr zufrieden, da immerhin 131 Frauen am Start waren. Bei der Double Wertung Ironman-Xterra belegte ich hinter der Schweizerin Sibylle Matter den 2. Platz.

Ironman Hawaii

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Der Ironman auf Hawaii, der Traum der meisten Triathlethen. Die atemberaubende Kulisse, das wunderschöne Meer, das Klima, die Vegetation und die Menschen dort, ist einfach einzigartig und ich versuchte, dies auch ein wenig zu geniessen und mich vorab nicht allzusehr unter Druck zu setzen.Die Anspannung bei den meisten Athlethen war riesengross und man spürte förmlich ein Knistern in der Luft, das nach dem Erdbeben, einige Tage vor dem Wettkampf, noch grösser war.  Es sollte ja das Highlight am Saisonende auf dieser wunderschönen Insel werden.imgp3774-small.JPG
Vielleicht hatten mich auch die niedrigen Erwartungen etwas befreiter starten lassen. Ich versuchte Beides, entspannt und ehrgeizig an den Start zu gehen. Nach dem etwas unruhigen Schwimmen durch Wellen und Strömungen merkte ich schon gleich zu Beginn des Radfahrens, dass die Beine richtig frisch waren, musste allerdings nach 15 km schon Reifen wechseln, was ein wenig Zeit kostete, aber danach kam ich wieder gut in Tritt und alles lief hervorragend. Erst auf den letzten fünf Kilometern des Marathons war die Energie dann komplett weg und das tat dann richtig weh. Aber es reichte noch um jubelnd ins Ziel zu laufen. Mit exakt 10:40:33 kam ich auf den 8. Platz in meiner Agegroup.

Deutsche Meisterin beim XTerra Germany am Titisee

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Am Samstag, 10.09.06 fand das Finale der European Tour in Deutschland am Titisee statt.Dort wurden zugleich die Deutschen Meisterschaften ausgetragen. Bei Bilderbuchwetter ging es in den 17 Grad frischen Titisee. Die Schwimmstrecke wurde etwas länger, da sich wohl eine Boje löste und in den See hineintrieb. xterra-ger-rad.JPGSomit mussten alle Athleten ca. 700 m l&?uml;nger schwimmen, also nicht 1500 m sondern ca. 2200 m. Auf dem letzten km gab es nochmal ein Gerangel, wobei mir der Reissverschluss des Neoprenanzuges aufgezogen wurde, da blieb mir mal kurz die Luft weg. “Der Fallschirm am Rücken konnte mir jedoch keinen Strich durch Rechnung machen. Nach 35 min konnte ich dann auf das Fahrrad wechseln, wusste, dass ich einiges an Zeit aufzuholen hatte und überholte viele Konkurrentinnen. Die Bikestrecke mit 38 km Länge und 1600 Höhenmetern war sehr abwechslungsreich. Lange steile Anstiege und schöne Singletrails sowie Forstwege wechselten sich ab und alles lief bestens. xterra-ger-sieg.JPGAuf dem Dritten Platz der Frauen wechselte ich zum abschliessenden elf Kilometer langen Laufen. Direkt am See entlang führte die Strecke mit einigen Anstiegen und Single Trails - so richtig nach meinem Geschmack. Gleich zu Beginn jedoch musste ich die Ungarin, Eszter Erdelyi vorbeilassen und lief hinter Carina Wasle und Sybille Matter auf dem Vierten Platz mit einer Gesamtzeit von 3 Std. 35 min ins Ziel. Aufgrund meines Abschneidens bei den XTerra-Rennen in Frankreich (6.), in Italien (3.), Spanien (3.) und Dänemark (5.) wurde ich Gesamt 3. bei der European Tour.

Fünfter Platz beim XTerra in Dänemark

18a-small.jpgxterra-denmark.gifBei der fünften Station der XTerra European Tour im dänischen Arhus wurden die Triathleten so richtig auf die Probe gestellt. Diesmal peitschte uns starker Regen ins Gesicht. Beim Schwimmen herrschte ein mächtiger Wellengang. Aber das machte mir nicht so viel aus, nein, es hat mir sogar Spass gemacht und auf der 28 km langen Radstrecke, 18c-small.jpgnach einigen Rutschpartien auf glitschigen Anstiegen und Abfahrten fuhr ich als Vierte völlig verdreckt in die Wechselzone. Wunderschöne Singletrails auf Waldwegen, viele Kurven, kurze, zum teil heftige Anstiege machten dem Namen XTerra alle Ehre. Während das Gewitter weiter tobte, musste ich auf den letzten Metern ins Ziel noch eine Konkurrentin aus Dänemark im Schlussprint vorbeilassen und kam als Fünfte ins Ziel.

Dritter Platz XTerra Spanien

xterra_saipan_logo.gifBei meinem dritten Rennen der XTerra European Tour fühlte ich mich richtig gut.
Der Start war wahrlich nicht einfach. Schon das Meer wollte die Triathleten sa gar nicht wellen-euskadi.jpgschwimmen lassen. 1,5 km hatten wir vor uns und riesige Wellen. Beim Einschwimmen bin ich sogar von einer Welle überrollt worden. Als wir das Wellenreiten hinter uns hatten, ging es auf die 26 km lange Mountainbikestrecke und die war richtig schwer. überwiegend Singletrails, Tragepassagen, steile Auf- und Abfahrten über Stock und Stein erforderten höchste Konzentration. Dazu kam noch, dass anhaltende Regenfälle in den siegerehrung-euskadi.jpgTagen vor dem Wettkampf die Strecke aufgeweicht hatten. Prompt kam ich mehrmals zu Fall. Einmal bin ich mitten in einem Dornenbusch gelandet. Aber trotz alledem fühlte ich mich gut und ging auf die abschliessende Laufstrecke, ebenso richtig durchs Gelände - XTerra eben. über Treppen hinauf und hinunter, durch ein Bachbett und tiefen Sand, zwölf Kilometer lang. Nach der Gesamtführenden Renata Bucher und Carina Wasle lief ich als Dritte über die Ziellinie.

Jeantex Tour Transalp 2006

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Die Jeantex Tour Transalp 2007 führte an sieben Tagen von Oberammergau nach Riva del Garda. Insgesamt mussten die Zweier Teams 17 Alpenpässe, 830 km und 21019 Höhenmeter im Rennradsattel abstrampeln. Ich ging heuer mit neuer Partnerin, Carolin Rahner aus Irschenberg, die für TrengaDe startet und Siegerin der Transalp-Mountainbike-Challenge 1999 ist, an den Start. Wir hatten im Vorfeld bereits ein gemeinsames Trainingslager in Andalusien, sowie verschiedene Trainingseinheiten zusammen absolviert und harmonierten sehr gut.siegerehrung_1tag.JPG

Am Ersten Tag führte die Strecke von Oberammergau nach Sölden, 141,61 km und 2440 Höhenmeter. Die ersten 65 km waren überwiegend flach und es bildete sich ein grosser Pulk, der sich erst am Anstieg zum Hahntennjoch auflöste.Dort mussten wir die Österreicherinnen Astrid Kopp und Karin Gruber ziehen lassen und konnten erst auf der Abfahrt wieder aufschliessen. Aufgrund eines Sturzes meinerseits in einem Kreisverkehr mussten wir den Tagessieg an die Österreicherinnen abgeben und fuhren als Zweite über die Ziellinie.

siegerehrung_2tag.JPGDer Zweite Tag führte über das Timmelsjoch und den Jaufenpass, mit 126 km und 3216 Höhenmetern. Wir mussten beim Anstieg zum Timmelsjoch die beiden Österreicherinnen ziehen lassen, die am Berg etwas stärker waren, starteten jedoch bei der Abfahrt eine Aufholjagd und konnten glatt überholen. Wurden aber bei der Auffahrt zum Jaufenpass wieder überholt und nach einer erneuten Aufholjagd nach Brixen übernahmen wir die Gesamtführung.

Der Dritte Tag hatte zwar nicht so viele km, aber dafür etliche Höhenmeter. Der Weg führte in die wunderschönen Dolomiten, von Brixen nach St. Vigil, 90 km und 3180 H&?uml;henmeter. Das claudia_carolin_1.JPGWürzjoch mit seiner 33 km langen Auffahrt, aber atemberaubend schöner Landschaft und anschliessend, der Furkelpass mit seinen sehr steilen Rampen. Bei dieser Etappe hatten die beiden Österreicherinnen die schnelleren Beine und nahmen uns die Gesamtführung wieder ab.

caro-_claudia.JPGDie Vierte Etappe führte von St. Vigil nach Wolkenstein. über 120 km mit vier Alpenpässen und 3480 Höhenmetern. Bis kurz vor dem Start regnete es in Strömen. Erst bei der Auffahrt zum Passo Falzarego kam die Sonne heraus und wir waren guten Mutes. Jedoch schon nach der ersten Abfahrt Richtung Cortina holte uns das nächste Gewitter ein. Im Ziel in Wolkenstein jedoch lachte die Sonne und eine hervorragende Zielverpflegung, sowie der Zweite Platz.

So wie der Name des Ortes “Wolkenstein” war auch das Wetter an diesem fünften Tag. Die Wolken hiengen tief und es regnete in Strömen. Es wurde eine harte Etappe über vier Alpenpässe, 113 km und 3169 Höhenmetern. jeantex-wolkenstein-regen.JPGSo grau und kalt wie der Tag begann, so glücklich und zufrieden endete er.Carolin und ich fuhren unseren zweiten Etappensieg ein. Nach der ersten Abfahrt vom Sellajoch (2250 hm und 6 Grad) waren wir komplett durchgefroren und freuten uns auf den nächsten Anstieg, um wieder warm zu werden. Auf den letzten Kilometern hatten wir Karin Gruber und Astrid Kopp wieder eingeholt und konnten sie mit Taktik noch abhängen und hatten im Ziel 10 sec. Vorsprung. Jedoch hatte das an der Gesamtplazierung nichts geändert.

Bei mir hatte die Regenetappe Ihre Spuren hinterlassen und nun alle Mühen auf der bild3-ta-small.jpgvorletzten Etappe von Alleghe nach Kaltern, 115 km und 2917 Höhenmetern, den Tritt zu finden. Und so trennten wir uns am ersten Anstieg zum Passo San Pellegrino, in der Absicht, dass ich Carolin auf der Abfahrt wieder einholen wollte. Jedoch beim zweiten Anstieg zum Karerpass hatte ich wieder Mühen, Carolin blieb dieses Mal bei mir und motivierte mich hervorragend und wir fuhren wieder als Zweite ins Ziel.

Am siebten und letzten Tag hatten es alle Teilnehmer vom Start weg sehr eilig nach Riva ins Ziel zu kommen und in den Gardasee zu springen. Ich hatte das Gefühl, alle Teilnehmer hatten über Nacht die Beine in der Steckdose. bild-2-ta-small.jpgCarolin und ich wollten an diesem Tag als Etappensieger am Gardasee ankommen. Am Anstieg zum Mendelpass waren wir an den anderen Mädels dran, doch die waren wieder enorm stark und wir mussten sie ziehen lassen und konnten bis zum Schluss des Rennens nicht mehr aufschliessen. Der Blick zum Gardasee hinunter war atemberaubend schön, die Sonne spiegelte sich im Wasser und allein der Gedanke daran in sieben Tagen aus eigener Kraft über die Alpen geradelt zu sein und nun endlich am Ziel, trieb uns die Freudentränen in die Augen und im Ziel umarmten wir uns ganz arg.

Daten:
830 km - 21091 Höhenmeter
21 Performance Energy Gels
14 Performance Energy Bars
Unzählige Liter Wasser
Keine Pannen
34:08,13 Stunden viel Schweiss ;-)

pdf-icon.gifErgebnisliste: jeantextour2007damen.pdf

Alle Infos: www.tour-transalp.de

Vierter Platz beim Bike Festival am Tegernsee

mtb-teg.JPGBei Bilderbuchwetter gingen mehr als 1.000 Starter auf die unterschiedlichen Strecken. Ich entschied mich, auf der langen Runde mit 100 km und 2900 hm anzutreten und konnte nach moderatem Beginn mein Tempo über die gesamte Distanz halten und belegt im Ziel Platz 4.

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